top of page
  • Cas Roman

Aller Anfang ist schwer.

Aktualisiert: 16. März

Ich will meine Bücher als verlagsunabhängige Autorin auf den englischsprachigen Markt bringen. Wo fange ich da am besten an? Muss ich dazu reich sein?


Aller Anfang ist schwer, wenn man die deutschen Bücher auf den englischen Buchmarkt bringen will
Aller Anfang ist schwer

Meines Erachtens ist die Ausgangslage entscheidend – und das Mindset noch viel mehr. Darauf möchte ich in diesem Beitrag eingehen. Denn ohne einen gute Grundlage kann das ja nur nach hinten losgehen.


Die Ausgangslage

Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich drei Bücher von der Room-Serie – am vierten Teil schreibe ich gerade – und im April erscheint 6 Days to Whisky. Ich rechne also mit fünf Büchern, die ich alle zuerst übersetzt haben will, bevor ich mich überhaupt in dieses Abenteuer stürze.


Warum?

Ganz einfach. Als Selfpublisher ist Amazon the place to be. Im deutschsprachigen Raum hört man, dass ein Autor minimum alle drei Monate veröffentlichen sollte, damit Amazon ihn dafür mit Sichtbarkeit belohnt. Mit der Rabentrilogie, die ich unter dem Namen M.C. Larroh veröffentlicht habe, hat sich der Abstand von drei Monaten tatsächlich belohnt.

Da ich mir habe sagen lassen, dass es in den USA sogar nur zwei Monate sind, die man maximal verstreichen lassen sollte, bis man das nächste Buch veröffentlicht, gilt es also, noch besser zu planen als damals bei der Rabentrilogie.


Der Weg ist das Ziel.

Das Mindset

Ich gehe nicht naiv an die Sache ran und erhoffe mir auch nicht, mit meinen ins Englische übersetzten Bücher Weltruhm zu erlangen. Für mich gilt in dieser Sache ganz klar: Der Weg ist das Ziel. Ob ich dazu reich sein muss, wird sich in den kommenden Monaten wohl zeigen, aber bis zum jetzigen Zeitpunkt war ich, was die Kosten betrifft, positiv überrascht. Mehr dazu in einem späteren Beitrag.


Ich bin davon überzeugt, das richtige Mindset mitzubringen, weil ich nun mit bereits mehreren Büchern Erfahrungen sammeln konnte und die rosarote Brille schon vor Jahren abgelegt habe.

Ich bin nicht mehr von jugendlichen Ideologien geblendet, in denen ich meine Werke als geniale Ergüsse betrachte. Nein, mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben kann ich mich hinstellen und sagen: Ich stehe voll und ganz hinter meinen Werken, finde sie wirklich gut und bin der Meinung, dass sie auch auf dem englischsprachigen Buchmarkt ihre Leser finden werden. Wie viele das letztendlich sein werden, wird sich dann zeigen.


Meine Liste

Gleich nachdem ich den Entschluss gefasst hatte, diese Abenteuer anzutreten, fing ich an, Listen zu machen, die zum jetzigen Zeitpunkt vielmehr aus Fragen bestehen, als aus Antworten.


Brauche ich:

  • einen zweiten Newsletter?

  • eine zweite Website?

  • einen zweiten IG-Kanal?

  • neue Buchcover?

  • Wo macht man da Werbung?

  • Was kostet das?

  • Ist es wirklich so anders als im deutschsprachigen Raum?

  • Wer übersetzt?

  • Wer korrigiert?


O ja, aller Anfang ist schwer. Es gibt so viel, woran man denken muss. Aber hier oben stehen alles Punkte, zu denen ich in Zukunft bestimmt mehr zu berichten habe.


Es bleibt also spannend.




Du willst keinen Blogbeitrag verpassen?

Dann melde dich jetzt gleich an.

>>> oben rechts unter "anmelden/registrieren" <<<

Deine Daten werden absolut vertraulich behandelt und niemandem weitergegeben. Sobald ein neuer Blogbeitrag erschienen ist, erhältst du eine automatische Mail.



©casroman


0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Comments


bottom of page